Lantern

Lantern ist eine Art Malbuch für Virtual Reality, das zum entspannen und genießen gedacht ist. Das Spiel erscheint im November 2016 auf der Spieleplattform Steam. Aufgabe des Spielers ist es die verloren gegangene Farbe zurück in das triste Königreich zu bringen.

„Es war einmal eine traurige Prinzessin, die sich so ungeliebt fühlte, dass alles um sie herum grau und leblos wurde. Dem ganzen Land wurde nicht nur die Farbe, sondern auch die Freude und Glück genommen. Die Geschichte beginnt mit dem Entzünden einer kleinen fliegenden Laterne in einem weit entfernten Dorf …“

In Lantern übernimmt der Spieler die Rolle des Windes, um die kleine Laterne durch das Land zu bewegen. Diese soll die Bedeutung unendlicher Liebe und Glückseligkeit verbreiten, damit Farbe und Leben in die ansonsten triste, graue Welt zurückkehren. Es gibt insgesamt vier verschiedene ost-asiatisch aussehende Welten, die alle unterschiedliche Themen behandeln. Diese Themen sind die vier Jahreszeiten und jede Jahreszeit bringt etwas Neues. In jedem der vier Level unterscheiden sich Natur und Architektur voneinander. Im Herbst werden durch das Einfärben zerstörte Häuser repariert oder im Winter schmilzt der der Schnee von den Dächern.

Das Licht der Laterne bringt nicht nur die Farbe zurück in die Welt, sondern entzündet auch andere Lampen und erweckt Tiere zurück zum Leben. Ziel des Spiels ist es dem ganzen Königreich die Farbe und Lebenslust zurück zu geben.

Fazit: Lantern ist etwas für Genießer. Es gibt nicht viel Story, da das Hauptaugenmerk auf Entspannung liegt. Man verbringt die Zeit damit durch die Welt zu fliegen und möglichst viel dabei bunt zu färben. In bestimmten Bereichen muss man erst genug einfärben, um weiter voran zu kommen. Durch die Unterstützung von Virtual Reality entsteht eine besondere Atmosphäre, die mir persönlich sehr gut gefallen hat, allerdings bei vielen Personen ‚Motion Sickness‘ auslöst. Wer etwas zum Stressausgleich sucht, dem kann ich dieses Spiel wärmstens empfehlen, wobei es sich nur so richtig lohnt, wenn man Besitzer einer VR-Brille ist.

Galerie:

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Bilder © 1C Company, Storm in a Teacup

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